Verkehrsstrafrecht/Verkehrsstraftat

  • Trunkenheitsfahrt
  • Fahrt unter Drogeneinwirkung
  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
  • Straßenverkehrsgefährdung
  • Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
  • Nötigung und Beleidigung im Straßenverkehr
  • Fahrlässige Körperverletzung und Tötung im Straßenverkehr
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis oder trotz Fahrverbots
  • Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz

Um das richtige Vorgehen in einer verkehrsstrafrechtlichen Angelegenheit einschätzen zu können, ist zuerst Einsicht in die amtliche Ermittlungsakte zu nehmen. Ohne Akteneinsicht kann nicht festgestellt werden, ob der gegen Sie erhobene Vorwurf gerechtfertigt und nachweisbar ist. Eine Erklärung zum Tatvorwurf erfolgt in der Regel erst nach Akteneinsicht.

Eine ohne anwaltliche Konsultation abgegebene Erklärung des Betroffenen kann nachträglich durch einen Rechtsanwalt nicht mehr korrigiert werden. Das Recht auf Akteneinsicht ist das wichtigste Recht des Betroffenen.

Je frühere eine Beauftragung eines Rechtsanwalts erfolgt, desto erfolgsversprechender ist die Verteidigung des Betroffenen.

Die Kosten der Verteidigung in Strafsachen werden im außergerichtlichen und gerichtlichen Verfahren in der Regel durch die Rechtsschutzversicherung getragen, soweit der Vorwurf sich auf eine fahrlässige Begehung stützt.

Es gehört zu unserem Service, eine Kostendeckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung einzuholen. Diese sollte immer als Erstes eingeholt werden, um dann kein böses Erwachen bezüglich der anfallenden Rechtsanwaltskosten zu erleben.